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DVD Unter dem Messer - das Geschäft mit der intimen Schönheit

Kurzübersicht

Der Po in Brasilien: Gross und rund muss er sein – wenn nicht, wird nachgeholfen / Intimchirurgie: Die Tyrannei des Schönheitsideals verschont auch die Genitalien nicht / Straffen, korrigieren, vergrössern und verkleinern: der Körper als lebenslange Baustelle / Den Anstoss gab der Erste Weltkrieg: Erstaunliches über die Anfänge der Schönheitsmedizin.
Artikelnummer: 84246

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Unter dem Messer - das Geschäft mit der intimen Schönheit

Details

Po ist nicht gleich Po. Idealerweise ist er gross und rund, vor allem in Brasilien, wo über Schönheitsoperationen offen gesprochen wird. Im deutschsprachigen Raum dagegen soll man möglichst nicht sehen, dass operiert wurde. - Die Tyrannei des Schönheitsideals macht auch vor den Genitalien nicht Halt. Die Intimchirurgie ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und damit mehr als einfach nur eine Randerscheinung. Möglichkeiten, Grenzen und ethische Aspekte der Intimchirurgie und ungeschönte Bilder aus dem Operationssaal. - Gestrafft, korrigiert, vergrössert und verkleinert wird seit Jahrhunderten, den Hauptimpuls aber gab der Erste Weltkrieg. Erstaunliches über die Anfänge der Schönheitsmedizin.

Bonusmaterial
Ada Borkenhagen
Privatdozentin Universität Leipzig, Psychoanalytikerin (27 Min.)
Eva Neuenschwander
Fachärztin für Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (10 Min.)
Christoph Jethon
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie (7 Min.)
Flurin Condrau
Prof. für Medizingeschichte, Universität Zürich (13 Min.)

Gemamtlänge: 87 Minuten
Produktionsjahr: 2014