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DVD Poesie der Mechanik - Automaten

Kurzübersicht

Seit dem Mittelalter unterhalten wie von Zauberhand sich bewegende Figuren die Menschen / In Automaten vereinen sich Präzisionsmechanik, Phantasie und Musik / In der Renaissance verblüffen Herzöge ihre Gäste und beschenken ihre Freunde mit fahrenden Schiffen und Musikkapellen auf der Tafel / In der Aufklärung imitieren Uhrmacher das Leben und bezaubern mit menschenähnlichen Wesen, Vögeln und fast lebendigen Raupen / Im 19. Jahrhundert finden Pariser Puppenautomaten den Weg in die Kinderstuben / Heute begeistert François Junod sowohl mit Androiden als auch mit eigenen Kunstwerken.

Artikelnummer: 84166

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Poesie der Mechanik - Automaten

Details

Im 16. Jahrhundert verblüfften Herzöge ihre Gäste mit fahrenden Schiffen und Musikkapellen auf der festlichen Tafel. Ein Besuch im Restaurationsatelier der Kunstkammer in Wien und im Uhrenmuseum Beyer in Zürich gibt einen Einblick in die innovativen Uhrmacherarbeiten der Renaissance.
Im Schloss Hellbrunn unterhielten Erzbischöfe ihre Besucher mit Wasserautomaten in geheimnisvollen Grotten oder mit dem bewegten Abbild des Salzburger Stadtlebens um 1750.
Androiden, Klavier spielende oder zeichnende Wesen, aber auch kriechende Raupen und singende Vögel zeugen vom Wunsch, die Natur abzubilden. Im Museum für Kunst und Geschichte Neuenburg und im Uhrenmuseum Le Locle finden sich Automaten von feinster Präzision, Kostbarkeit und Kreativität aus der Zeit der Aufklärung.
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liessen sich Automaten serienmässig herstellen. Von ihrer Vielfalt und ihrem Witz zeugen Pariser Puppenautomaten, die Annette Beyer sammelte.
Heute besticht François Junod in Sainte-Croix mit seiner Interpretation der Androiden und eigenen Automaten-Kunstwerken.
Bonusmaterial

Interview mit Paulus Rainer, Kurator Kunstkammer Wien (15 Min.)

Automaten aus dem Uhrenmuseum Beyer, Zürich (3 Min.)
Automaten aus der Sammlung Sandoz, Le Locle (1 Min.)
Automaten aus der Sammlung Annette Beyer (3 Min.)
Automaten aus der Sammlung Kurt Matter (2 Min.)
Automaten aus dem Musée Baud Auberson (5 Min.)

Gesamtlänge: 58 Minuten