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Kurzübersicht

Den Maler Giovanni Segantini zog es in in die Berge, nach Savognin und schliesslich nach Maloja. Auf dem Schafberg bei Pontresina starb Segantini, erst 41 Jahre alt, mitten in der Arbeit an seinem grössten Triptychon-Bild "La Natura". Der Film zeigt nicht nur die Stationen seines bewegten Lebens, zu Wort kommen unter anderen auch Segantinis Urenkelin Diana Segantini und die Schriftstellerin Asta Scheib, die das Leben des Malers in einem Roman nachgezeichnet hat.
Artikelnummer: 84212-13

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Giovanni Segantini – Strolch und Star

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Details

Giovanni Segantini (1858 - 1899) war ein in Europa wegweisender Maler. Er galt als Meister der Hochgebirgslandschaft und der Freilichtmalerei, des realistischen Symbolismus, und entwickelte einen eigenen Stil des Divisionismus, mit dem er das Licht der Gebirgswelt besonders eindrücklich und strahlend wiedergeben konnte. Sein Hauptwerk ist das "Alpentriptychon" mit den drei Gemälden "Werden", "Sein" und "Vergehen" ("La vita", "La natura", "La morte"), das an der Weltausstellung 1900 in Paris für Furore sorgte. NZZ Format widmet Giovanni Segantini, dessen Stern nach seinem Tod zwar bald verblasste, dessen Bedeutung aber in den letzten Jahrzehnten wieder stark gewachsen ist, drei Sendungen.

Strolch und Star
Giovanni Segantinis Biografie gleicht einer stetigen Bergfahrt heraus aus tiefstem Elend. Schon mit fünf Jahren verlor er seine Mutter, bald auch den Vater. Seine Stiefschwester in Mailand behandelte ihn schlecht, er landete  in Erziehungsanstalten. Ein Pfarrer ermöglichte ihm Abendkurse an der berühmten Kunstakademie Brera, wo man sein Talent erkannte. Bald schon heimste er erste Preise ein, verliebte sich in Luigia Bugatti, eine Frau aus bestem Hause, und zog mit ihr aufs Land in die Brianza am Comersee, wo sie vier Kinder zeugten. Den Landschaftsmaler zog es aber in die Höhe, in die Berge, nach Savognin und schliesslich nach Maloja. Auf dem Schafberg bei Pontresina, in 2700 Metern Höhe, starb Segantini an einer Bauchfellentzündung, er wurde nur  41 Jahre alt. Er befand sich mitten in der Arbeit an seinem grössten Triptychon-Bild "La Natura".
Der Film zeigt  die Stationen seines bewegten Lebens, zu Wort kommen unter anderen auch Segantinis Urenkelin Diana Segantini und die Schriftstellerin Asta Scheib, die das Leben des Malers im Roman "Das Schönste, was ich sah" nachgezeichnet hat.

Gesamtlänge: 30 Minuten
Produktionsjahr: 2013